Cortinarius vulpinus / Gilbender-Fuchs Seidenkopf - (1) (cf)

aktualisiert: 21.11.2019 12:50:07


Autoren: Inoloma vulpinum, Velenovský, 1921 / Cortinarius vulpinus, (Velenovský) Rob. Henry, 1947

Klassfikation: Untergattung - Phlegmacium

Aktueller Name: Cortinarius vulpinus / (Velenovský) Rob. Henry


Einführung

Unsichere Bestimmung (bestimmt gem. BRBK): Aufgrund des unangenehmen Geruches (spermatisch?) und des seidigen Hutes und den mikroskopischen Merkmalen kommt z.B. C. vulpinus Frage, hat jedoch zu kleine Sporen im Vergleich. Braune Cortinarien sind oft schwierig zu bestimmen, speziell wenn man nur Exemplare während trockenen Phasen erntet und gewisse wichtige Merkmale fehlen.
Cortinarius vulpinus riecht eigentlich viel penetranter nach Schweissfüssen oder nassem Hund, richtig unangenehm.

Hutfarbe

rehbraun

Lamellenfarbe

hellbraun

Lamellenmerkmale

gekerbt

Oxidation, Verfärbung Fruchtkörper, Milch, Röhren,

auf Druck gilbend oder bräunend

Stielmerkmale

trocken

Geruch / Geruchsprofil

pilzartig (unangenehm - spermatisch)

Geschmack

mild

Sporenoberfläche / Sporenmembran

schwach warzig

Sporenlänge

10 - 11 µm

Hutoberfläche

trocken, glatt, wie etwas seidig

Kalilaugenreaktion / KOH

grau-braun auf Stielfleisch und Hutfleisch


Gattung/en:

Cortinarius - (8689)


Cortinarius vulpinus - Flammer, T© 9823

Cortinarius vulpinus - Flammer, T© 9804

Cortinarius vulpinus - Flammer, T© 9806