Psathyrella




Zärtlinge, Faserlinge

aktualisiert: 07.02.2021

Autoren:
Agaricus tr. Psathyra, Fries, 1821 / Agaricus tr. Psathyrella, Fries, 1838 / Psammocoparius, Delile, 1863 / Psathyra, (Fries) P. Kummer, 1871 / Psathyrella, Fries ex Quélet, 1872 / Pannucia, P. Karsten, 1879 / Drosophila, Quélet, 1886 / Pluteopsis, Fayod, 1889 / Atylospora, Fayod, 1889 / Astylospora, Fayod, 1889 / Gymnochilus, Clements, 1896 / Hypholomopsis, Earle, 1909 / Psalliotina, Velenovský, 1939
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Basidiomycota, Agaricomycotina, Agaricomycetes, Agaricomycetidae, Agaricales, Psathyrellaceae
Aktueller Name:
Psathyrella Fries ex Quélet


Wichtiges Bestimmungsmerkmal für den Einstieg ist, ob die Art wurzelnd ist oder nicht, deshalb am besten ausstechen. Ebenfalls ist die Farbe der Schneiden ein weiteres wichtiges Merkmal.
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Psathyrella sollte man vor Ort immer genau mit der Lupe anschauen und sich auf junge Exemplare konzentrieren, da diese Pilzchen teilweise schnell vergänglich sind. Es ist wichtig einige Exemplare sorgfältig auszugraben um feststellen zu können, ob sie wurzelnd sind. Auch die Lamellenschneiden vor Ort begutachten. Psathyrella sind meist stark hygrophan und können einem speziell bei trockenem Wetter in die Irre führen. Das sorgfältige Mikroskopieren ist für eine sichere Bestimmung unumgänglich.
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Einige Arten die aber neu unter "Homophron" klassifiziert sind weisen kristalltragende Zystiden auf.
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Hinweise Chemie / Chemikalien
Sporen von Coprinus und Psathyrella blassen mit Schwefelsäure 50 % im Gegensatz zu Panaeolus aus
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HCl / Salzsäure
Coprinus und Psathyrella Sporen entfärben sich in 60 % Salzsäure
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Art/en:
Siehe auch
Dokumente