Current name: Russula violeipes Quél., Compt. Rend. Assoc. Franç. Avancem. Sci. 26 (2): 450 (1898) [MB#439062] Taxonomic synonyms: - Russula heterophylla var. chlora Gillet, Les Hyménomycètes ou Description de tous les Champignons (Fungi) qui Croissent en France avec l'indication de leurs propriétés utiles ou vénéneuses: 241 (1876) [MB#102180] - Russula punctata f. violeipes (Quél.) Maire, Bull. Soc. Mycol. France 26: 118 (1910) [MB#439056] - Russula amoena var. violeipes (Quél.) Singer, Beih. Bot. Centralbl. 49 (2): 354 (1932) [MB#513973]
Der deutsche Name kann irreführend sein, weil die violette Farbe am Stiel nicht zwingend vorhanden sein muss. Auffallend ist besonders bei jungen Exemplaren die leuchtend hellgelbe Farbe, die sich später immer mehr in ins Olivgrüne verändert.
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Makroskopisch bietet der gekammerte Stiel ein weiteres wichtiges Merkmal, mikroskopisch sind die zahlreichen pfriemförmigen Haare, die dicken Basalzellen entspringen.
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Der Geruch ist frisch unauffällig, später jedoch eindeutig fischartig.
Fruchtkörper / Habitus / Wachstumsform
Hartfleischig
Hutfarbe
Frisch gelb - zitronengelb, später mit oliven Tönen
Stielfarbe / Rinde
Weiss, violett, nicht grauend, violett oder mit violetten Tönen