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Quelle: Erhard Ludwig Fussnote 1 bei Volvariella murinella 87.6. Band 1, Seiten 697-698"
Volvariella caesiotincta wird in den meisten Floren heute noch als eigenständige Art geführt. Sie soll sich gegenüber V. murinella durch Standort auf Holz und (nach Boekhout) um 0,5 µm breitere Sporen, nach ORTON um 0,5 µm schlankere Sporen unterscheiden! Siehe hierzu meine allgemeine Bemerkungen in der GD und die obigen kollektionsbezogenen Sporenmaße. Ich halte die Schwankungen in der Sporenbreite für durchaus im Rahmen der Variabilität einer Spezies (bes. in dieser Gattung), zumal sich keinerlei korrelierende Gesetzmäßigkeiten im Hinblick auf das Substrat erkennen lassen. Die oft zusätzlich betonte Gabelung der Zyst. halte ich für ein tertiäres Merkmal, das auch bei anderen Arten auftritt (--> terrestrische Funde von ENDERLE in Ulmer Pilzflora III)