Gyromitra





Lorcheln, Giftlorcheln

aktualisiert: 07.02.2021

Autoren:
Pleopus, Paulet, 1808 / Gyrocephalus, Persoon, 1824 / Gyromitra, Fries, 1849 / Physomitra, Boudier, 1885 / Helvella subgen. Gyromitra, (Fries) S. Imai, 1932 / Neogyromitra, S. Imai, 1932 / Maublancomyces, Herter, 1950 / Fastigiella, Benedix, 1969 / Paradiscina, Benedix, 1969
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Ascomycota, Pezizomycotina, Pezizomycetes, Pezizomycetidae, Pezizales, Discinaceae
Aktueller Name:
Gyromitra Fries


Bei Lorcheln muss man aufpassen sie nicht mit Morcheln zu verwechseln und umgekehrt. Lorcheln sind grundsätzlich keine Speisepilze und sie enthalten unterschiedliche Mengen an dem Gift Gyromitrin.
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Die Gyromitra infula ist in Anlehnung an Gyromitra esculenta als giftig zu betrachten, obwohl dies anscheinend noch nicht genauer untersucht wurde.
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Gyromitra infula:
Bei Lorcheln muss man aufpassen sie nicht mit Morcheln zu verwechseln und umgekehrt. Lorcheln sind grundsätzlich keine Speisepilze und sie enthalten unterschiedliche Mengen an dem Gift Gyromitrin.
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Toxin/e
Da Gyromitrin ein flüchtiges, wasserlösliches Gift und ein grosser Teil des Giftes verschwindet beim Trocknen. In geschlossenen, schlecht gelüfteten Räumen wird das Gift über die Atemwege aufgenommen und führt zu einer Vergiftung. Ein Korb voller Lorcheln im inneren eines Fahrzeuges ist deshalb nicht empfehlenswert, Pilze im Kofferraum transportieren.
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Giftigkeit
TÖDLICH GIFTIG !!! Der Genuss von rohen Gyromitra esculenta führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod. Eine ungenügende Zubereitung und Nichtbefolgung der Mindestkochzeiten führt ebenfalls zu einer Vergiftung.
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Gyromitra esculenta wurde auch wegen karzinogener Substanzen, welche sich nach wiederholtem Genuss im Körper akummulieren von der Liste der Speisepilze genommen.
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Art/en:
Dokumente