Russula




Täubling

aktualisiert: 07.02.2021

Autoren:
Russula, Persoon, 1796 / Macowania, Kalchbrenner ex Berkeley, 1876 / Macowanites, Kalchbrenner, 1882 / Russulina, J. Schröter, 1889 / Elasmomyces, Cavara, 1898 / Gymnomyces, Massee & Rodway, 1898 / Martellia, Mattirolo, 1900 / Phaeohygrocybe, Hennings, 1901 / Omphalomyces, Battarra ex Earle, 1909 / Lactarelis, Earle, 1909 / Dixophyllum, Earle, 1909 / Bucholtzia, Lohwag, 1924 / Cystangium, Singer & A.H. Smith, 1960
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Basidiomycota, Agaricomycotina, Agaricomycetes, Russulales, Russulaceae
Aktueller Name:
Russula Persoon


Die Gattung Russula ist gross und ohne mikroskopische Bestimmung kommt man schnell an den Anschlag. Viele Arten sind polychrom und um sicher zum Ziel zu kommen ist eine Geschmacksprobe, eine Geruchsprobe, die Festhaltung vom Standort und möglichem Mykhorrizapartner sowie ein Sporenabwurf unumgehbar. Danach kommt die Sporenform und Sporenoberfläche sowie die speziellen mikroskopischen Merkmale der Huthaut. Hier greift man zur Färbetechnik mit Karbolfuchsin, um inkrustierte Primordialhyphen sichtbar zu machen, sofern vorhanden. Auch andere Elemente wie Crins (Haare) oder sonst spezielle Merkmale sind für eine genaue Bestimmung notwendig. Weiter sind chemische Reaktionen auf Huthaut und Fleisch eine weitere Methode um die Bestimmung zu unterstützen.
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Sporenform
Oval rundlich
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Sporenmembran, Oberfläche, Skulptur
Netzig, gratig, stachelig
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Melzers-Reagenz
Amyloide Sporenstrukturen
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Art/en:
Dokumente

Russula - Flammer, T© 1273
Täublinge, Russula mustelina in der Mitte
Russula -
Russula - Flammer, T© 7579
Sporenoberflächen bei Russula
Russula -
Russula - Flammer, T© 7580
Täublinge beim Absporen
Russula -