Current name: Morchella conica Pers., Traité sur les Champignons Comestibles: 257 (1818) [MB#205046]
Basionym: Morchella contigua Tratt. (1805) [MB#497336] Obligate synonyms: - Morchella esculenta var. conica (Pers.) Fr., Systema Mycologicum 2: 7 (1822) [MB#449988] - Morchella continua Tratt. (1805) [MB#209973] - Morilla conica (Persoon) Quélet, Enchiridion Fungorum in Europa media et praesertim in Gallia Vigentium: 271 (1886) [MB#804104] - Morilla conica (Pers.) Quél., Enchiridion Fungorum in Europa media et praesertim in Gallia Vigentium: 271 (1886) [MB#582184]
Standort
Sandige, thermophile Standorte, exponierte Holzlagerplätze, Wegränder, unter Forsythie, frisch gehäckselte Blumenbeete, etc.
Obwohl die Morchel ein beliebter Speisepilz ist, kann nicht genügend betont werden, dass diese Gattung roh sehr giftig ist und eine korrekte Zubereitung sowie eine genügend lange Kochzeit von mindestens 20 Minuten unbedingt eingehalten werden muss!
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Der Pilz enthält giftige, thermolabile Substanzen, die normalerweise bei genügend langem Kochen (min. 20 Minuten) vernichtet werden.
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Auch getrocknete Morcheln müssen mindestens 20 Minuten gekocht werden, einweichen und dann am Schluss hinzufügen (z.B. zu einem Risotto) reicht nicht!
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Das Kochen reduziert zwar das Risiko einer Vergiftung, aber es können je nach Disposition, bestehender gesundheitlicher oder chronischen Problemen und konsumierter Menge trotzdem neurologische und/oder gastrointestinale Störungen auftreten.
Verursacht / verantwortlich für das folgende Syndrom: