Choiromyces meandriformis





Stachelsporige Mäandertrüffel

aktualisiert: 04.01.2021 17:18:28

Autoren:
Choiromyces meandriformis, Vittadini, 1831 / Rhizopogon albus, Corda, 1841 / Rhizopogon meandriformis, (Vittadini) Corda, 1854
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Ascomycota, Pezizomycotina, Pezizomycetes, Pezizomycetidae, Pezizales, Tuberaceae
Aktueller Name:
Choiromyces meandriformis Vittadini


Die stachelsporige Mäandertrüffel, deutsche Trüffel oder Schweinetrüffel kann in kleinen Mengen und nur gekocht gegessen werden. In rohem Zustand verursacht sie heftige Beschwerden (Indigestions-Syndrom) und die Vergiftungserscheinungen sind sehr unangenehm. Auch hat der Pilz einen sehr intensiven Geruch, der rasch als unangenehm empfunden werden kann. Im allgemeinen ist vom Verzehr abzuraten und der Verkauf und Handel ist in der Schweiz mit diesem Trüffel verboten.
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Geruch / Geruchsprofil
Sehr intensiv, penetrant, nach Knoblauch
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Sporenform
Rund, mit langen bis zu 8 µm langen Stacheln.
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Giftigkeit
ROH GIFTIG !
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Wichtiger Hinweis
Bei nicht korrekter Zubereitung giftig. Pilz muss ausreichend gegart werden.
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Synonyme, Namen dt., Verweis
Choiromyces venosus
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Verursacht / verantwortlich für das folgende Syndrom:
Gattung/en:
Siehe auch
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