Pleurocybella-Syndrom




aktualisiert: 03.02.2020



Vergiftungen sind bis anhin nur aus Japan bekannt und wurden vor allem bei Patienten mit vorbestehendem Nierenschaden beobachtet. Toxin nicht bekannt. Pleurocybella porrigens ist auch in den USA (Angel Wing) und Europa heimisch. Verwechslung mit Pleurotus-Arten.
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Zentralnervöse Störungen, Epilepsie, häufig vorbestehender Nierenschaden.
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Latenzzeit
Tage bis Wochen
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Weiterführende Literatur
Ausführliche Informationen zu diesem Syndrom finden Sie im Nachschlagewerk "Giftpilze" (ISBN 978-3-03800-834-7) von René Flammer, AT-Verlag
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Arten die das Syndrom verursachen:
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Pleurocybella-Syndrom