Tuber himalayense





Himalaya-Trüffel

aktualisiert: 22.01.2021

Autoren:
Tuber himalayense B.C. Zhang & Minter 1988
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Ascomycota, Pezizomycotina, Pezizomycetes, Pezizomycetidae, Pezizales, Tuberaceae
Aktueller Name:
Tuber himalayense B.C. Zhang & Minter 1988


Fruchtkörper / Habitus / Wachstumsform
Dunkelbraun, schwarz. Peridie hart mit polygonalem Muster. Gleba schwarzbraun, schwarz mit feinem, weissen Venenmuster.
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Geruch / Geruchsprofil
Intensiv, anhaltend
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Sporenmasse
Reife Sporen: 28-45 x 23-40 µm
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Sporenfarbe in Wasser (Mik)
Rotbraun, opak
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Sporenform
Ellipsoid
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Sporenmembran, Oberfläche, Skulptur
Mit variabler Skulptur. Es finden sich netzig wabige, igelig netzige und igelige Elemente in netzig-wabigen Strukturen. Maschenweite von klein bis mittel, etwas unregelmässig. Stacheln grob, breit, plump.
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Typisch für T. himalayense sollen die saugnapfartigen oder trichterförmigen Ornamente an den beiden Polen sein. Solche Konfigurationen finden sich allerdings vereinzelt auch bei T. indicum und T. pseudoexcavatum und sind taxonomisch ohne Bedeutung.
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Sporen pro Ascus
1 – 4, meist 2 – 4
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Verordnung über Speisepilze
Zugelassen
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Varia
Der Holotypus dieser anscheinend sehr seltenen Art befindet sich in den Royal Botanic Gardens in Kew.
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Die kleine Himalaya-Trüffel höherer Gebirgslagen ist sehr wahrscheinlich nur eine Standortvariante von Tuber indicum.
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Gattung/en:
Verwandte Themen & weiterführende Links:

Tuber himalayense - Flammer, T© 1591
Tuber himalayense -
Tuber himalayense - Sporenzeichnung - Flammer, T© 1341
Tuber himalayense - Sporenzeichnung -