Papaver somniferum





Schlafmohn

aktualisiert: 09.06.2019



Aus den unreifen angeritzten Kapseln wird der Saft (Milch) des Schlafmohns gewonnen, welcher zahlreiche Alkaloide, darunter das Opium enthält. Auch Morphium und Codein gehören zu den Opioiden welche im Schlafmohn vorkommen.
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In Deutschland ist die Pflanze auch als Zierpflanze in Privatgärten verboten. Die Pflanze kümmert das jedoch nicht und wächst und versamt sich an passenden Standorten.
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Giftigkeit
Als tödliche Dosis gelten 2 - 3 g Opium, entsprechend 0,2 g Morphin.
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