Russula carpini





Hainbuchentäubling

aktualisiert: 02.01.2021

Autoren:
Russula carpini, Heinemann & R. Girard, 1956
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Basidiomycota, Agaricomycotina, Agaricomycetes, Russulales, Russulaceae
Aktueller Name:
Russula carpini Heinemann & R. Girard


Dieser Fund, der seit vielen Jahren pünktlich gegen Mitte Juni am selben Standort erscheint, hat immer sehr blasse Fruchtkörper. Die Fruchtkörper wachsen in einem Hexenring in der Nähe einer Hainbuchenhecke in einer Magerwiese mit vielen Orchideen, Sumpfgladiolen und Margriten.
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Stielmerkmale
Alt gekammert, hohl, beim Reiben etwas gelblich-braun verfärbend
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Lamellenfarbe
Jung weiss, alt ocker
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Geruch / Geruchsprofil
Geruch schwach, etwas fruchtartig
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Geschmack
Mild (Lamellen etwas schärflich?)
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Standort
Fagus, Hainbuche, magere Wiesen
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Vorkommen / Häufigkeit / Saison
Frühjahr, selten
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Sporenmembran, Oberfläche, Skulptur
Isoliertwarzig
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Gattung/en:

Russula carpini - Flammer, T© 9352
Russula carpini -
Russula carpini - Sporenabwurf - Flammer, T© 9375
dottergelb
Russula carpini - Sporenabwurf -
Russula carpini - Flammer, T© 9378
Russula carpini -
Russula carpini - Sporen - Melzers - Flammer, R© 9348
Russula carpini - Sporen - Melzers  -