Tubulicrinis





aktualisiert: 07.02.2021

Autoren:
Tubulicrinis, Donk, 1956
Klassfikation:
Fungi, Dikarya, Basidiomycota, Agaricomycotina, Agaricomycetes, Hymenochaetales, Tubulicrinaceae
Aktueller Name:
Tubulicrinis Donk


Tubulicrinis Arten sind mikroskopisch sehr interessant, da sie auffällige Zystiden (Lyozystiden) haben. Es empfiehlt sich die mikroskopischen Untersuchung des meist sehr dünnen resupinat wachsenden Hymeniums in Wasser zu machen, da sich die Lyozystiden in KOH auflösen können und man so nicht fündig wird.
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Die meisten Arten der Gattung besiedeln feuchtes Nadelholz, meist in mittleren bis späten Zerfallsstadien. Insgesamt findet man Vertreter der Gattung recht häufig, wenn die einzelnen Arten auch oft eher zerstreut bis selten vorkommen. Tubulicrinis ist mit 24 Arten eine artenreiche Gattung und es kommen immer wieder neue Arten dazu.
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Bei der Gattung Grandinia kann man ähnliche kopfige Zystiden und inkrustierte nadelspitzige Zystiden beobachten.
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Melzers-Reagenz
Hilfreich bei der Bestimmung ist die Amyloidreaktion bei Sporen und Zystiden ist zu untersuchen
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Art/en:
Siehe auch
Dokumente