Mykotoxine





aktualisiert: 22.01.2021 17:05:36



Mykotoxine sind giftige, von niederen Pilzen gebildete Stoffwechselprodukte. Sie können in der Landwirtschaft grosse Schäden ausrichten, da wenn die festgelegten Grenzwerte überschritten werden das Getreide vernichtet werden muss, da es dann sowohl für Mensch und Tier toxisch ist. Die Toxine können Schädigungen hervorrufen, krebserregend wirken oder zu Fruchtbarkeitsstörungen führen, wiederum bei Mensch und Tier, über die Futterkette.
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Wegen der Toxizität der Mykotoxine wird Getreide heute streng kontrolliert es darf nur zertifiziertes Getreide in den Ackerbau gelangen.
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Es sind über 400 Mykotoxine bekannt. Vermutlich gibt es jedoch mehrere Tausend Mykotoxine, aber die Zahl der relevanten Verbindungen für die Lebensmittelsicherheit ist (noch) klein. Nebst dem gefährlichen Schimmelpilz "Aspergillus fumigatus", den am weitesten verbreiteten Spezies kennen auch viele den Begriff Aflatoxin im Zusammenhang mit verschimmelten Erdnüssen, Nüssen und anderen Lebensmitteln.
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AFLA:
Patulin
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Ergotalkaloid:
Mutterkornalkaloide
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FUM:
Fumonisine (Fusarientoxine)
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OTA:
Ochratoxin A
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PAT:
Patulin
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ZEA:
Zearalenon
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